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Referenzen

Zusammenarbeit, an der Wirkung sichtbar wird.

Ich arbeite mit Menschen, Teams und Organisationen in Kontexten, in denen Entwicklung nicht gut klingen, sondern Verhalten, Zusammenarbeit oder Vertriebspraxis verändern muss.

Kurz gesagt

Focus Institute hat unter anderem mit Vodafone, 1&1 Versatel, Athlon, Linde, VIER und Bauwerk Parkett gearbeitet. Die Kontexte reichen von Vertrieb und Führung bis zu Management-Zusammenarbeit und organisationaler Lernarchitektur in Telekommunikation, Industrie, Mobilität und Technologie.

Keine Trophäen. Sondern echte Arbeitskontexte.

Mich interessiert nicht die bloße Nennung von Namen, sondern die Frage, wo Entwicklungsarbeit konkret etwas verändern musste: im Vertrieb, in Führung, in Teams und in organisationalen Veränderungsprozessen.

Drei Arbeitsweisen im Detail

Wie Entwicklung in unterschiedlichen Kontexten konkret wurde.

Drei Beispiele dafür, wie Entwicklungsarbeit in unterschiedlichen Konstellationen aufgesetzt war: in Vertrieb, Vertriebssteuerung und Management-Zusammenarbeit. Beobachtungen statt Erfolgsversprechen.

Vodafone

Trainings wurden Teil einer Entwicklungsarchitektur, statt Einzelereignis zu bleiben. Vertriebsrealität, Didaktik und Umsetzung wurden in einer Logik verbunden.

Kontext
B2B-Vertrieb im SOHO-Kanal, hohe Anforderung an Vertriebsrealität, Didaktik und Umsetzung im Außendienst und im indirekten Kanal.
Aufgabe
Eine Trainings- und Entwicklungslogik für interne Trainer, Außendienst und indirekte Vertriebsmitarbeiter aufbauen, die nicht aus Einzelmaßnahmen besteht, sondern als Prozess funktioniert.
Vorgehen
Train-the-Trainer für interne Trainer, Außendiensttraining, Blended-Learning-Elemente, Arbeit mit Seminarschauspielern, Verbindung von Vertriebsalltag, Didaktik und Umsetzung in einer gemeinsamen Logik.
Im Detail
Vertriebsrealität, Didaktik und Umsetzung wurden in einer Logik verbunden, statt Training als Einzelereignis zu behandeln. Trainings wurden als Teil einer Entwicklungsarchitektur sichtbar.
Format
Konzeptionsarbeit · Train-the-Trainer · Außendiensttraining · Blended Learning

1&1 Versatel

Selbststeuerung wurde im vertrieblichen Alltag tatsächlich nutzbar. Die Logik der Befähigung trug das Tool, nicht umgekehrt.

Kontext
Vertriebssteuerung und Selbststeuerung in einer Phase, in der Mitarbeitende klarer Orientierung und Anwendbarkeit im Alltag brauchten.
Aufgabe
Ein individuelles Vertriebssteuerungstool entwickeln und implementieren, das Mitarbeitende nicht nur informiert, sondern in der vertrieblichen Alltagspraxis befähigt.
Vorgehen
Konzeptentwicklung des Tools mit Fokus auf Klarheit, Orientierung und Anwendung. Implementierung als Befähigungsprozess, nicht als reine Tool-Einführung. Logik vor Mechanik.
Im Detail
Nicht das Tool stand im Mittelpunkt, sondern die dahinterliegende Logik zur Befähigung. Selbststeuerung wurde an konkreten Punkten der vertrieblichen Alltagspraxis ankoppelbar.
Format
Konzeptentwicklung · Implementierung · Vertriebssteuerung · Befähigung

Athlon

Management-Zusammenarbeit erhielt eine gemeinsame Bezugsgröße. Führung, Ausrichtung und operative Anschlussfähigkeit wurden in einem Bogen entwickelt.

Kontext
Management-Team und Sales Manager in einer Phase, in der Führung, gemeinsame Ausrichtung und organisationale Anschlussfähigkeit zusammenkommen mussten.
Aufgabe
Zusammenarbeit und Führungswirksamkeit im Management-Team belastbarer machen und die Verbindung zur operativen Vertriebsführung herstellen.
Vorgehen
Coaching des Management-Teams, Organisationsentwicklung mit dem gesamten Management-Team, parallel Training und Coaching der Sales Manager. Mehrere Ebenen verbunden statt einzeln bearbeitet.
Im Detail
Führungsarbeit, gemeinsame Ausrichtung und organisationale Anschlussfähigkeit wurden in einem Bogen entwickelt. Management-Zusammenarbeit erhielt eine gemeinsame Bezugsgröße.
Format
Management-Coaching · Organisationsentwicklung · Sales-Management-Coaching
Vertrieb & Vertriebsentwicklung

Wo Vertrieb nicht nur aktiviert, sondern wirksamer gemacht werden musste.

In diesen Kontexten musste Vertrieb im Alltag wirksamer werden: im Außendienst, in der Führung, in der Konzeption und in der Umsetzung.

  • Vodafone
    Entwicklung und Mitgestaltung des Trainingskonzepts für den SOHO-Kanal. Train-the-Trainer für interne Trainer, Training der Außendienstmitarbeiter sowie Blended-Learning-Trainings für indirekte Vertriebsmitarbeiter, teilweise mit Seminarschauspielern.
  • Linde
    Ausbildung von Sales Managern für lösungsfokussierten Verkauf in einem komplexen Umfeld. Fokus auf vertriebliche Klarheit, Gesprächsqualität und Wirksamkeit in anspruchsvollen Verkaufssituationen.
  • Bauwerk Parkett
    Training und Coaching der Account Manager und Sales Manager. Fokus auf vertriebliche Wirksamkeit, Gesprächsqualität und Umsetzung im Alltag.
  • VIER
    Training und Coaching der Sales Manager. Arbeit an Führungswirksamkeit, vertrieblicher Klarheit und Umsetzung in einer Phase hoher Dynamik.
Führung, Teams & Zusammenarbeit

Wo Führung Orientierung geben und Zusammenarbeit belastbarer werden musste.

Kontexte, in denen Verantwortung, Management-Zusammenarbeit und Führungsarbeit nicht theoretisch beschrieben, sondern unter realen Bedingungen belastbar werden mussten.

  • Athlon
    Coaching des Management-Teams, Organisationsentwicklung mit dem gesamten Management-Team sowie Training und Coaching der Sales Manager. Fokus auf Führung, gemeinsame Ausrichtung und organisationale Anschlussfähigkeit.
  • VIER
    Begleitung im Change-Prozess, als neue Firmen gekauft und in VIER integriert wurden. Arbeit an Führung, Integration, Stabilität und belastbarer Zusammenarbeit in einer Veränderungsphase.
Organisation, Steuerung & Entwicklungslogik

Wo Entwicklung mehr brauchte als einzelne Maßnahmen.

Kontexte, in denen Lernen, Steuerung, Transfer und Entwicklung nicht nebeneinander stehen durften, sondern als zusammenhängende Logik wirksam werden mussten.

  • 1&1 Versatel
    Entwicklung und Implementierung eines individuellen Vertriebssteuerungstools mit dem Ziel, Mitarbeitende zur wirksamen Selbststeuerung zu befähigen. Nicht nur ein Instrument, sondern ein Beitrag zu Klarheit, Orientierung und vertrieblicher Alltagspraxis.
  • Vodafone
    Konzeptionelle und operative Arbeit an einer Trainings- und Entwicklungslogik im SOHO-Kontext. Dazu gehörten Train-the-Trainer, Außendiensttraining, Blended Learning und die Verbindung von Vertriebsrealität, Lernarchitektur und Umsetzung.
  • Athlon
    Organisationsentwicklung auf Management-Ebene mit Fokus auf gemeinsame Ausrichtung, Führungswirksamkeit und Entwicklungsfähigkeit des Gesamtsystems.
Sinngemäße Rückmeldungen aus der Zusammenarbeit

Anonymisierte Beobachtungen aus den Kontexten, keine direkten Zitate, sondern verdichtete Rückmeldungen aus den jeweiligen Zusammenarbeiten.

Vodafone

„Was die Zusammenarbeit besonders gemacht hat, war die Verbindung aus Vertriebsrealität, didaktischer Klarheit und konsequenter Umsetzung. Es ging nicht um Standardtraining, sondern um ein Konzept, das in der Praxis anschlussfähig war.“

1&1 Versatel

„Entscheidend war nicht nur das Tool selbst, sondern die Logik dahinter: Mitarbeitende so zu befähigen, dass sie vertriebliche Steuerung im Alltag tatsächlich für sich nutzen können. Genau darin lag der Unterschied.“

Athlon

„Die Zusammenarbeit im Management-Team war klar, strukturiert und gleichzeitig nah an unserer Realität. Es ging nicht nur um Reflexion, sondern um belastbare Entwicklung in Führung, Zusammenarbeit und Organisation.“

Ausgewählte Kontexte

Vodafone1&1 VersatelAthlonVIERLindeBauwerk Parkett
Häufige Fragen zu Referenzen

Was oft vorab gefragt wird.

Mit welchen Unternehmen hat Dirk Haeger gearbeitet?

Sichtbare Referenzkontexte umfassen Vodafone, 1&1 Versatel, Athlon, Linde, VIER und Bauwerk Parkett. Schwerpunkte: B2B-Vertriebstraining, Vertriebssteuerung, Management-Coaching, Train-the-Trainer, Lernarchitektur und Organisationsentwicklung. Weitere Kunden bleiben auf Wunsch nicht öffentlich.

In welchen Branchen arbeitet Dirk Haeger?

Die Referenzen decken Telekommunikation, Industrie, Mobilität, Technologie und erklärungsbedürftige Dienstleistungen ab. Gemeinsam ist allen Kontexten ein hoher Anspruch an Vertrieb, Führung oder Organisationsentwicklung. Nicht die Branche entscheidet, sondern die Frage, was sich konkret verändern soll.

Welche Ergebnisse hat Focus Institute mit Kunden erreicht?

Bei Vodafone wurden Trainings als Teil einer Entwicklungsarchitektur etabliert, statt als Einzelmaßnahmen. Das beteiligte B2B-Vertriebsteam wurde Vodafone-intern als deutschlandweit bestes ausgezeichnet. Bei 1&1 Versatel wurde Selbststeuerung im vertrieblichen Alltag tatsächlich nutzbar, weil Logik vor Mechanik gestellt wurde. Bei Athlon wurde Management-Zusammenarbeit, Führung und operative Anschlussfähigkeit in einem Bogen entwickelt.

Wie lange dauert eine typische Zusammenarbeit?

Einzelne Trainings dauern ein bis zwei Tage, Coaching-Strecken meist drei bis sechs Monate. Lernarchitekturen und Train-the-Trainer-Programme laufen sechs Wochen bis zwölf Monate. Organisationsentwicklung und Transferprogramme sind oft mehrjährig angelegt.

Arbeitet Dirk Haeger nur mit großen Unternehmen?

Nein. Die sichtbaren Referenzen zeigen überwiegend Konzern- und Mittelstandskontexte, aber die Arbeit passt genauso für Fachbereiche, einzelne Teams oder kleinere Organisationseinheiten. Entscheidend ist die Qualität der Aufgabe, nicht die Größe des Unternehmens.

Welche Formate sind in die Referenz-Zusammenarbeiten eingeflossen?

Trainings, Coachings, Blended-Learning-Programme, Train-the-Trainer-Setups, Konzeptionsarbeit, Organisationsentwicklung und Transferstrecken. Die Formate wurden jeweils auf die Wirkfrage des Kontextes zugeschnitten. Nicht als Produkt aus dem Katalog.

Gibt es weitere Referenzen, die hier nicht gelistet sind?

Ja. Ein Teil der Zusammenarbeiten bleibt auf Kundenwunsch nicht öffentlich sichtbar. Auf Anfrage nenne ich passende weitere Beispiele, wenn ein Kontext zu deiner Situation hilft. Premium-Diskretion ist Standard. Keine Kundennennung ohne ausdrückliche Freigabe.

Wie entsteht eine Zusammenarbeit auf diesem Niveau?

Am Anfang steht ein kostenfreies Erstgespräch zur Kontext- und Bedarfsklärung. Wenn es passt, entsteht daraus ein Konzept mit klarer Wirkfrage, Dramaturgie und Transferlogik. Erst danach folgt die Umsetzung. So wird früh sichtbar, ob der Ansatz tatsächlich zu deiner Situation passt.

Wenn du klären willst, was in deinem Kontext wirklich gebraucht wird.

Ein erstes Gespräch hilft, die Ausgangslage sauber zu sortieren und den nächsten sinnvollen Schritt zu bestimmen.

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