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Focus Institute
Implementation · Für Unternehmen und Fachbereiche · Für eure Prozesse gebaut, nicht von der Stange

Ihr wollt KI nutzen.
Nicht selbst bauen.

Wir entwickeln mit euch tragfähige KI-Architekturen für reale Arbeitskontexte — von der Potenzialanalyse bis zur Übergabe in den Eigenbetrieb.

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Auf einen Blick
  • Start mit Potenzialanalyse (3.800 €)
  • Umsetzung projektbezogen oder als 90-Tage-Transformation
  • Referenzarchitekturen aus laufender Praxis
  • Auf Eigenbetrieb übergeben, inkl. Dokumentation und Einarbeitung
Die Frage ist nicht, ob KI zu euch passt.

Die Frage ist, wer sie bei euch baut.

KI-Initiativen in Unternehmen scheitern selten an fehlender Motivation. Sie scheitern an fehlender Umsetzung. Entweder weil intern niemand die Zeit hat, der ein System so aufsetzt, dass es im Alltag trägt. Oder weil externe Anbieter ein Tool installieren, das an den echten Prozessen vorbeigeht.

Focus Institute arbeitet anders. Wir analysieren eure Ist-Situation, entwickeln eine Architektur entlang eurer Prozesse, Rollen und Systemlandschaft — und setzen sie um, bis das System bei euch im Haus läuft. Keine Standardlösung, keine SaaS-Lizenz, kein Workshop-Artefakt. Ein System, das zu euch passt, weil es für euch gebaut wurde.

So läuft eine Implementation

Erst prüfen, dann entwerfen, dann umsetzen, dann übergeben.

Vier Phasen, die jede für sich eine klare Entscheidung möglich machen. Ihr steigt in jeder Stufe bewusst weiter ein, nicht in einem einzigen großen Commit.

Phase 01

Potenzialanalyse

  • Gespräch mit euch und relevanten Rollen im Haus
  • Prozess-Kartierung: Wo verschwindet Zeit, wo entsteht Qualitätsabfall, wo skaliert nichts?
  • Priorisierung: Welche Prozesse haben den höchsten Hebel bei tragbarem Umsetzungsaufwand?
  • Ergebnis: Transformations-Roadmap mit konkreten Anwendungsfällen, Abhängigkeiten und Phasen
2–3 Wochen · 3.800 € · wird bei Auftragserteilung vollständig verrechnet
Phase 02

Architektur

  • Konzeption des Systems: Datenfluss, Schnittstellen, Agenten- oder Automations-Logik
  • Entscheidungsvorlagen für Tools und Plattformen — transparent, nicht vendor-gebunden
  • Compliance-Check: Datenschutz, Datenhaltung, Zugriffsrechte
  • Ergebnis: Architekturdokument und Umsetzungsplan
Phase 03

Umsetzung

  • Aufbau der Komponenten: Flows, Agenten-Teams, Datenbank-Anbindung, Mail-Integrationen, APIs, UI wo nötig
  • Iteratives Testen mit euch am echten Use Case
  • Einbindung in eure Systeme (M365, Teams, SharePoint, CRM, eigene Tools)
  • Phasenweise Freigaben, damit ihr jederzeit steuern könnt
Scope-abhängig, typisch 4–10 Wochen
Phase 04

Übergabe

  • Dokumentation: technisch und für Betrieb im Alltag
  • Schulung der Schlüsselpersonen bei euch — damit ihr das System eigenständig betreibt
  • Optionale Begleitung nach Bedarf (monatliche Begleitung, wenn gewünscht)
  • Ergebnis: Ein System im Eigenbetrieb, keine Abhängigkeit
Was wir bereits gebaut haben

Vier Beispiele aus laufender Praxis.

Nicht als Referenzen für Branchenpassung, sondern als Belege für das, was technisch und organisatorisch möglich ist. Wir denken eure Lösung ausgehend von eurem Kontext, nicht ausgehend von diesen Beispielen.

Referenz 01

Newsletter-Agent-Team für „Der Maßstab"

Kontext
Content-Produktion für Wissens-Newsletter (eigene Marke Focus Institute)
Architektur
Fünf-Rollen-Agent-Pipeline (Planer, Recherche, Schreiber, Kritiker, Redakteur) auf eigenem Server
Integration
Postgres-Datenbank, Resend-Versand, Quellen-Scanner, Redaktions-Dashboard
Effekt
Wöchentlicher Newsletter mit Tiefe, aufbauend auf kuratierten Quellen statt auf schneller KI-Oberfläche
Status
produktiv, live
Referenz 02

Transferprozess für ein kundenspezifisches Entwicklungsformat

Kontext
Automatisierter Transferprozess nach Lernformaten, basierend auf Transkript-Analyse
Architektur
Event-getriebener Workflow mit Input-Ingestion, LLM-basierter Verarbeitung und strukturiertem Versand
Integration
Verarbeitung proprietärer Dokumentformate, Brand-konforme HTML-Mails
Effekt
Individuelle Transfer-Begleitung ohne manuellen Aufwand pro Teilnehmer
Status
produktiv im Einsatz
Referenz 03

News-Intel-Scanner

Kontext
Kontinuierliches Monitoring relevanter Fachquellen (KI, Learning & Development) — eigene Infrastruktur
Architektur
Scanner-Container mit 10+ Quellen, Claude-basierter Relevanz-Bewertung, kategoriespezifischen Schwellenwerten, Playwright-Fetcher für Cloudflare-geschützte Seiten
Integration
Postgres-Datenbank, Editor-Dashboard, tägliche Briefing-Mail
Effekt
Eine ruhige Liste relevanter Entwicklungen täglich, statt Information-Overflow aus 30 Newslettern
Status
produktiv
Referenz 04

Qualitätsgeführte KI-Erstellung für einen Bildungsträger

Kontext
Strukturierte, mehrstufige Erstellung komplexer KI-Ausgaben mit integrierter Qualitätsprüfung
Architektur
Modularer Aufbau mit Agent-Pipeline und vorgeschalteter Review-Logik — ausgelegt auf wiederkehrende Nutzung durch verschiedene Rollen
Effekt
Konsistent hohe Qualität bei wiederholter Anwendung statt Einzelstückwerk, das jedes Mal neu entsteht
Status
Konzept finalisiert, Aufbau in Vorbereitung
Implementation oder Training — worin unterscheidet sich das?

Eine Frage des Hebels.

Training
Implementation
Wer arbeitet?
Teilnehmer bauen selbst, Dirk begleitet
Focus Institute baut, Unternehmen nutzt
Was entsteht?
Kompetenz + eigenes KI-Arbeitssystem
Fertige Architektur + Übergabe
Zielgruppe
Trainer, Coaches, Lernarchitekten, L&D
Unternehmen, Fachbereiche, Geschäftsführungen
Logik
Lernen mit System, strukturiert über Wochen
Entwickeln, umsetzen, übergeben
Tiefe der Einbindung
Individuelle Praxis der Teilnehmenden
Organisations-Prozesse und Systemlandschaft
Einstieg
Programm-Anmeldung, Pilotplatz
Potenzialanalyse als Entscheidungsgrundlage
Häufige Fragen zur Implementation

Was ihr vor einer Anfrage wissen solltet.

Wie läuft eine KI-Implementation konkret ab?

Eine KI-Implementation läuft bei uns nicht als Schnellschuss, sondern als strukturierter Aufbau. Der Einstieg beginnt mit einer Potenzialanalyse, in der wir den Anwendungsfall, den Arbeitskontext und die relevanten Rahmenbedingungen klären. Darauf aufbauend entsteht eine passende Architektur, bevor die Umsetzung beginnt. Am Ende wird das Ergebnis in den Arbeitsalltag überführt und bei Bedarf in den Eigenbetrieb übergeben.

Was kostet eine KI-Implementation?

Die Kosten einer KI-Implementation hängen vom Anwendungsfall, der Komplexität und dem gewünschten Umsetzungsgrad ab. Der Einstieg erfolgt über die Potenzialanalyse für 3.800 €. Sie schafft eine belastbare Grundlage dafür, ob und wie ein Vorhaben sinnvoll weitergeführt werden sollte. Alles Weitere ergibt sich aus Architektur, Umsetzungsumfang und Übergabeanforderungen — also nicht aus Paketlogik, sondern aus dem tatsächlichen Bedarf.

Wie lange dauert eine KI-Implementation?

Die Dauer einer KI-Implementation richtet sich nach Zielbild, Abstimmungstiefe und technischer Einbindung. Kleine, klar umrissene Vorhaben lassen sich deutlich schneller strukturieren als komplexere Setups mit mehreren Beteiligten oder Systemen. Entscheidend ist nicht, möglichst schnell etwas zu zeigen, sondern etwas so aufzubauen, dass es im Alltag auch trägt. Deshalb arbeiten wir nicht mit pauschalen Versprechen, sondern mit einem sauberen Vorgehen von Analyse über Architektur bis zur Übergabe.

Für welche Branchen ist das Angebot geeignet?

Das Angebot ist branchenübergreifend dort geeignet, wo Wissensarbeit, Kommunikation, Lernprozesse, Entscheidungsunterstützung oder wiederkehrende Abläufe intelligent unterstützt werden sollen. Besonders sinnvoll ist es in Umfeldern, in denen nicht einfach „noch ein Tool" gesucht wird, sondern eine Lösung, die zum realen Arbeitskontext passt. Entscheidend ist daher weniger die Branche als die Frage, ob ein tragfähiger Anwendungsfall, klare Rahmenbedingungen und ein echter Umsetzungsbedarf vorhanden sind.

Braucht ihr Zugriff auf unsere Daten oder internen Systeme?

Ob und in welchem Umfang Zugriff auf Daten oder interne Systeme notwendig ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Nicht jedes Vorhaben erfordert direkten Systemzugang. Wo Zugriff sinnvoll oder notwendig ist, wird das im Vorfeld transparent geklärt und auf das notwendige Maß begrenzt. Fragen zu Datenschutz, Rollen, Freigaben und Betriebsmodell gehören deshalb nicht ans Ende, sondern von Beginn an in die Architektur.

Worin unterscheidet sich Implementation vom Training?

Implementation richtet sich an Organisationen oder Verantwortliche, die nicht primär eigene Kompetenz aufbauen, sondern ein konkretes Ergebnis entwickeln oder umsetzen lassen möchten. Training befähigt Menschen, KI selbst fundierter in ihrer Arbeit zu nutzen. Implementation baut dagegen an einer konkreten Lösung, Architektur oder Arbeitslogik.

Anfrage statt Angebot

Keine Preisliste, kein Konfigurator. Ein Gespräch.

Schreibt uns über das Kontaktformular oder direkt per Mail. Wir melden uns persönlich, klären euren Kontext in einem ersten Gespräch und schlagen euch den passenden Einstieg vor.

Das erste Gespräch ist unverbindlich und persönlich.